Auf der Wiedenfelder Höhe

Aussichtspunkt am Kraftwerk Niederaußem

Auch in unserer Heimatregion gibt es immer noch Neues für uns zu entdecken. Heute war ich mit Doxi auf der Wiedenfelder Höhe bei Bergheim unterwegs. Dabei handelt es sich um eine rekultivierte Hochkippe aus dem Abraum des Deckgebirges, die in den 1970er und 1980er Jahren auf dem Gelände des Braunkohletagebaus Fortuna-Garsdorf entstand. Ihr Name geht auf die alte Ortschaft Wiedenfeld zurück, die diesem Tagebau zum Opfer fiel.

Die Seitenhänge der Wiedenfelder Höhe sind bewaldet, Auf dem Plateau befinden sich mehrere Umsiedlerhöfe von Landwirten, die aufgrund des Braunkohlenabbaus ihre angestammten Höfe und Felder verlassen mussten. Im nördlichen Bereich schließen sich weitere Rekultivierungsgebiete an, etwa das künstlich angelegte Peringsmaar bei Bedburg.

Beim Aufstieg zu Höhe fällt unser Blick in Richtung Grevenbroich zunächst auf die Kraftwerke Frimmersdorf und Neurath. Auf halber Strecke der Umrundung blicken wir dann direkt hinüber zum Kraftwerk Niederaußem, das an die Wiedenfelder Höhe grenzt. Aus den Schörnsteinen steigt weißer Rauch. Klar, auch am Sonntag brauchen wir alle Strom.

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Auf dem Obstwanderweg bei Leverkusen

Infotafel am Obstwanderung mit Blick auf zahlreiche Obstbäume

Mit Bellis und Doxi sind wir heute eine verlängerte Variante des Obstwanderwegs gelaufen, der von Leverkusen-Opladen Richtung Pattscheid und Diepental in das Bergische Land führt.

Entlang des Weges viele Bäche und Wasserflächen und natürlich Obstbäume. Dazu noch auf dem Rückweg ein wunderbarer Panoramablick in die Kölner Bucht inklusive aller Hochbauten in und rund um Köln. Eine sehr schöne Tour, die wir bestimmt im Frühling wiederholen werden, wenn die Obstbäume in voller Blüte stehen.

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Dreiborn – Hirschrott – Schöneseifen

Auf der Dreiborner Hochfläche: Weite Blicke in die Landschaft

Eine schöne Wanderwoche in der Eifel geht zu Ende. Gemeinsam mit Doxi bin ich rund 120 Kilometer gewandert, jeden Tag zwischen 15 und 20 Kilometern. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter. Es war kalt, aber es hat kaum geregent. Zwischendurch lag zwei Tage Schnee und jetzt zum Schluss schien auch noch einmal richtig die Sonne.

Zum Abschluss sind wir heute noch mal über die Dreiborner Hochfläche gewandert, von Dreiborn nach Hirschrott, weiter nach Schöneseifen und wieder zurück.  Unterwegs konnten wir die herrliche Fernsicht über den Rursee und den Kermeter genießen. Dahinter waren sogar die weißen Kondenswolken aus den Braunkohlekraftwerken in der Rheinischen Tiefebene zu sehen. Perfekt!

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Gemünd – Kall – Olef

Süß, diese Eifelrinder

Ich bin schon so häufig in der Gegend rund um Gemünd in der Eifel gewandert, doch noch immer gibt es dort neue Wege für mich zu entdecken. Heute habe ich ein schöne Runnde durch das Urfttal nach Kall und weiter über den Berg nach Olef gedreht. Von dort bin ich einen mir bislang unbekannten Weg entlang der Olef zurück nach Gemünd gefolgt. Eigentlich dachte ich, ich müsse dafür wieder über den Berg steigen. Muss aber gar nicht sein 🙂

 

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Im Rurtal bei Dedenborn

Die Rur bei Dedenborn

Heute sind wir mit Doxi an der Rur bei Dedenborn unterwegs. Die abwechslunsreiche 14 Km lange Wanderung führt uns auf beiden Seiten der Flusses auf die Höhen über dem Rurtal. Sehenswert sind die vielen Buchenhecken, die Häuser, das Weidevieh und auch uns Wanderer vor den zügigen Eifelwinden schützen.

Am Morgen ist noch viel Feuchtigkeit in der Luft, doch zum Nachmittag kommt dann auch einmal die Sonne durch. Auf vielen Wegen liegt noch Restschnee von gestern, der jedoch bei Temperaturen knapp über dem Nullpunkt weiter wegtaut.

Wir wandern über die Eichenscheider Hochfläche, passieren die markanten Felsformationen an der „Uhusley“ und genießen die tolle Fernsichten über das Heckenland und das verschlungene Rurtal. Eine sehr schöne Wanderung.

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Rund um Marmagen

Ausblick auf Marmagen

Heute haben wir mit Juttas Eltern eine wunderbare Schneewanderung rund um Marmagen unternommen. Da wir früh am Morgen gestartet sind, waren wir auf vielen Wegen die Ersten, die ihre Spuren im Schnee hinterlassen haben. Ein herrliches Wintergefühl!

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Schneeüberraschung in der Eifel

Alles eingeschneit, aber der Räumdienst war schon da

Upps, über Nacht ist unser Womo-Stellplatz in der Eifel richtig schön eingeschneit. Hatten wir gar nicht mit gerechnet. Und die anderen Camper wohl auch nicht. Am Morgen gucken alle ganz verdutzt. Aber schön sieht das aus. Und Doxi dreht sich vergnügt durch den Schnee.  So macht der Winter Freude.

( MITI / )