Archiv der Kategorie: Bellis

Info: unsere Bellis

Die folgenden Beiträge aus der Rubrik „Bellis“ dokumentieren das Leben unserer zweiten Zuchthündin, die 2007 geboren wurde. Bellis ist eine Tochter unserer verstorbenen Bloxi und entsammt deren zweitem Wurf.

Bellis ist im Hundesport aktiv und hat zahlreiche Ausbildungskennzeichen erworben. Sie hat zwei Würfe mit insgesamt 13 Nachkommen gebracht,  darunter auch unsere Doxi.

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Lieblingsspiel „Nackenbeißen“

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Bellis rollt sich auf der feinen Wildschweinwiese erst Mal richtig ab

Heute war ich mit Bellis und Doxi am Rand des Nationalparks Eifel bei Gemünd unterwegs. Wie das folgende Video zeigt, haben die Beiden die Gelegenheit genutzt, um mal wieder ihr Lieblingsspiel zu spielen: Lustiges Nachrennen mit Nackenbeißen.

Wenn Sie gemeinsam unterwegs sind, machen sie das regelmäßig. Auch bei uns zu Hause im Garten erwischt man sie immer wieder dabei. Eine der beiden Damen fordert die andere auf, und sofern sich diese nicht total abgeneigt zeigt, geht es auch gleich los. Es macht ihnen offensichtlich riesigen Spaß.

Im Anschluss an unsere Wanderung waren wir noch kurz auf der Bug Satzvey, die u.a. durch ihre Ritterspiele und Mittelaltermärkte bekannt ist. Wir fahren so oft auf dem Weg in den Nationalpark an der Burg vorbei. Jetzt waren wir endlich einmal da.

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Mit Doxi und Bellis im Mühlenbusch

Kurze Trinkpause an einer Furth des XXX-Baches

Kurze Trinkpause an einer Furth des Norfbaches

Doxis Mutter Bellis ist wieder einmal für ein paar Tage bei uns. Gemeinsam mit meiner Wanderfreundin Gabi und den beiden Hunden drehen wir eine 14 KM-Runde durch den Mühlenbusch, ein größeres Waldgebiet im Süden des Rhein-Kreises Neuss.

Die Beiden Hunde haben wie immer viel Spaß miteinander. An einer öffentlichen Obstwiese pflücken wir einige Birnen und Apfel und die Hunde bekommen jeweils ein paar Stückchen ab. Hmmm, das schmeckt …

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Rückschau auf das Jahr 2015

Blick über die Höhenlagen des Mayen-Kreises

Auch 2015 waren wir wieder viel mit den Hunden unterwegs

Ein ereignisreiches Hundejahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Doxi hat erfolgreich die Begleithundeprüfung absolviert (und das gleich zwei Mal), Bellis ist bei den Deutschen Fährtenhundmeisterschaften gestartet und ich war mit Doxi mehr als 100 Tage im Wohnmobil unterwegs.

Fast 1400 Wanderkilometer haben wir dabei zurück gelegt und zusätzlich noch einmal rund 600 Kilometer mit den Joggingschuhen unter den Füßen. Hier ein Überblick über unsere schönsten Reisen:

  • Februar: Eifel
  • März: Renesse / Möhnesee
  • April: Rothenburg ob der Tauber und Fränkisches Seenland / Die Lippe hinauf
  • Mai: Amsterdam
  • Juni: Havelland und Berlin
  • Juli: Entlang der Ems bis nach Papenburg / Die Weser hinauf und Schleswig-Holstein
  • September: Südliches Bayern
  • Oktober: Saarland / Pfälzer Wald / Rheinhessen
  • November: Schwarzwald
  • Dezember: Allgäu

Alle Reiseberichte mit vielen schönen Bildern gibt es hier:

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Frohe Weihnachten 2015

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Bellis, Doxi und das gesamte B&D-Support-Team wünschen allen Hovis und ihren Besitzern ein frohes Weihnachten 2015 und einen guten Start in ein schönes neues Hundejahr.

Unser A-Wurf wird im kommenden Jahr 11, der B-Wurf 9, der C-Wurf 5 und der D-Wurf 3. Wir würden uns freuen, viele von euch wieder zu sehen. Macht’s gut und bleibt immer schön sauber (haha).

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Kleine Familienzusammenführung

Links Mama Bellis vom Niederrhein, in der Mitte Cato vom Niederrhein und rechts Dinah vom Niederrhein

Links Mama Bellis vom Niederrhein, in der Mitte Cato vom Niederrhein und rechts Dinah vom Niederrhein

Der Zufall wollte es, dass zwei Hunde aus unserer Zucht am selben Tag eine Prüfung auf dem RZV-Platz in Gummersbach abgelegt haben: Cato aus Bellis erstem Wurf und Dinah aus Bellis zweitem Wurf.

Die Beiden sind genau so blond wie ihre Mutti und verstehen sich prima, wie die folgenden Bilder zeigen. Und da Claudia mit Bellis auch zugegen war, ergab  sich die Chance für ein hübsches Familienfoto.

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Bellis bei der Deutschen Fährtenhundemeisterschaft des RZV

Ein Bericht von Claudia:

Bellis bei der Prüfung

Bellis bei der Prüfung

In diesem Jahr fand die Deutsche Meisterschaft für Fährtenhunde im RZV am 17. + 18.10. in Tauberbischofsheim statt. Bei der Qualifikationsprüfung einen Monat zuvor hatte ich mich mit Bellis für die Teilnahme qualifiziert.

Da eine sogenannte IPO-FH auf dem Programm stand, mussten die teilnehmenden Teams an zwei Tagen jeweils eine Fährte absuchen. Aus der Addition der beiden Einzelergebnisse ergab sich dann die Gesamtwertung.

Am Samstag ging es für uns erst am Nachmittag los, nachdem wir die vorletzte Fährte gezogen hatten – nichts für nervenschwache, die Warterei.

Als wir endlich an der Reihe waren, meldete ich mich ordnungsgemäß beim Richter an und führte Bellis an den Abgang. Bellis war gut drauf und ging auch sofort konzentriert der Fährte nach. Leider überlief sie den zweiten Gegenstand – da waren schon Mal drei Punkte weg.

Weiter ging es über den Acker Mir kam es unendlich lange vor. Nach der Hälfte des Bogens bog Bellis plötzlich scharf nach rechts ab. Ich erkannte, dass hier eine sog. Wildfährte vorliegen musste und versuchte, Bellis auf die eigentlichen Fährte zurück zu bringen. Sie benötigte dafür zwei Hörzeichen und kam dann Gott sei Dank zurück, denn der Richter ermahnte mich bereits.

Dieser kleine Ausflug kostete natürlich ebenfalls Punkte und leider überlief Bellis bei dieser Aktion einen weiteren Gegenstand. Der Rest der Fährte wurde von ihr dann schön bis zum Ende weitergesucht. Mir fiel ein Stein vom Herzen und auch das fachkundige Publikum spendete Applaus. Der Richter bewertete unsere Leistung mit 83 Punkten.

Am Sonntag mussten wir als zweiter Starter früh ran. Eigentlich ganz gut, aber leider fiel das Team vor uns durch und da begannen meine Nerven doch etwas zu flattern. Ob es uns wohl auch so ergehen würde?

Ich setzte Bellis an und sie begann konzentriert zu schnüffen, obwohl die Tritte auf dem Acker sehr gut zu sehen waren. Also eigentlich eher was für die Augen 🙂  Bellis suchte sehr schön und verwies die ersten Gegenstände prüfungsgemäß. Bei einem Gegenstand deutete sie jedoch ein Zeichen von mir falsch und wollte aufstehen. Damit sie liegen blieb, war ein zusätzliches Kommando von mir erforderlich.

Und dann ließ sie wieder einen Gegenstand liegen, obwohl dieser deutlich von Ihr angezeigt wurde. Da habe ich wohl versäumt, rechtzeitig eine (kleine) Einwirkung zu geben. Die Suche war rasch zu Ende. Die Richterin lobte die konzentrierte Sucharbeit von Bellis und vergab 87 Punkte.

Im Gesamtergebnis  bedeutete das für uns den 12. Platz. Das klingt vielleicht erst einmal nicht so toll, aber drei Teams hatten es gar nicht geschafft und insgesamt war ich schon stolz, dass wir überhaupt so weit gekommen sind.

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Auf dem Traumpfad Wolfsdelle

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Blick hinunter auf Rhens und den Rhein

Heute haben wir das herrliche Spätsommersonntagswetter genutzt, um einen schönen Traumpfad mit Bellis und Doxi zu laufen. Ausgangspunkt des Wanderweges war Rhens, das malerisch zwischen Koblenz und Boppard am Rhein liegt. Vom Rathaus in der mittelalterlichen Altstadt ging es zunächst durch das Viehtor der alten Stadtmauer über einen ansteigenden Weg zum Rheinplateau.

Dort unternahmen wir einen kurzen Abstecher zum sogennanten „Königsstuhl“, einem Monument aus Basaltsteinen, an dem die Könige des Mittelalters ihren Treueeid leisteten. Allerdings ist das heute zu besichtigende Bauwerk ein inzwischen versetzter Nachbau aus dem Jahre 1842, dessen Original 1795 in den Wirren des Ersten Koalitionskriegs und der französischen Besetzung des Linken Rheinufers zerstört wurde. Nichts destotrotz hatten wir von dort einen herrlichen Panoramablick auf den Rhein von der Marksburg bis zur Festung Ehrenbreitstein.

Durch Wälder und kurze Talabschnitte ging es weiter über einen steilen Anstieg auf die Rheinhöhe Kriesenkopf. Von dort konnten wir eine spektakuläre Aussicht auf den Hunsrück und den Taunus genießen. Damit hatten wir den höchsten Punkt unserer heutigen Wanderung erreicht. Anschließend ging es durch Wald abwärts zum Hohlweg „Wolfsdelle“, der von knochigen alten Bäumen gesäumt wird, und weiter ins untere Mühlental. Über einen schmalen Pfad entlang des Mühlenbaches erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Uns und den Hunden hat diese Tour sehr gut gefallen.

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Bellis qualifiziert sich für die Fährten-DM 2015

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Ein Bericht von Claudia:

Am 12. und 13.09.2015 startete ich mit Bellis bei der Qualifikationsprüfung für Fährtenhunde zur Deutschen Meisterschaft im RZV. Die Veranstaltung fand in Kooperation zwischen den Übungsgruppen Bergheim und Pulheim statt, damit für die 16 gemeldeten Starter ausreichend Gelände für zwei Prüfungstage zur Verfügung stand.

Am ersten Prüfungstag mussten wir als zweite Starter nicht lange auf unseren Einsatz warten. Das Gelände war heller Acker mit Senf als Bewuchs. Die Fährte war sehr lang (2000 Schritte) und Bellis suchte sie intensiv ab. Der Wind bereitete ihr dabei einige Schwierigkeiten, insbesondere bei den Winkeln. Eine gute Gelegenheit, sich für einen Moment auszuruhen,  boten ihr dann die Gegenstände. Am Ende wurde unsere Sucharbeit von der Richterin mit 82 Punkten (von 100 möglichen) belohnt.

7 Teams schafften es an diesem ersten Wettkampftag leider nicht ins Ziel. Wir lagen am Ende des Tages auf Platz 2 der Rangliste.

Am zweiten Tag mussten wir uns gedulden, denn diesmal waren wir als vorletztes Team an der Reihe. Das Gelände bestand aus gegrubbertem und gedüngtem Acker. Dass wieder einige Teams ihr Ziel nicht erreichten, trug nicht unbedingt zur Beruhigung meiner Nerven bei.

Doch auch diese Fährte wurde von Bellis gemeistert, obwohl der penetrante Düngergeruch nicht so wirklich was für ihr feines Näschen war. Mehrfach entlastete sie, zumal die Fährte auch recht gut zu sehen war. Letztendlich haben wir uns an diesem Tag 89 Punkte erkämpft und mit 171 Punkten den 3. Platz in der Gesamtwertung erreicht.

Von den insgesamt 14 teilnehmenden Teams haben sechs die Prüfung bestanden. Mit unserem dritten Platz haben wir uns für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft der Fährtenhunde im RZV qualifiziert. Diese findet am 17/18. Oktober im schönen Grünsfeld nahe Tauberbischofsheim (Baden-Württemberg) statt. Wir freuen uns darauf.

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Zwei Wochen mit Bellis und Doxi

Abendspaziergang bei uns im Feld

Abendspaziergang bei uns im Feld

Claudia ist aus dem Spanien-Urlaub zurückgekehrt. Zwei Wochen lang habe ich ihr Bellis abgenommen und war mit Bellis und Doxi viel unterwegs: Wandern, Joggen und ganz normal Spazieren. Die Beiden (Mutter und Tochter) hatten viel Spass miteinander, sowohl unterwegs als auch bei uns im Garten. Stress gab es keinen, von seltenen Grummeleien beim Fressen abgesehen, aber dafür viel spielerische Interaktion miteinander, wie auch das folgende Video zeigt.

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Erste Fährtenhundprüfung 2015 mit Bellis

Ein Bericht von Claudia:

Am 13. und am 21. März nahm ich mit Bellis nach längerer Winterpause wieder an einer Fährtenhundprüfung teil. Am 13. (auch noch ein Freitag) ging es quasi direkt von der Arbeit ins Gelände zum SV Rheydt. Eigentlich waren wir als letzte Starter gesetzt, doch es sollte anders kommen.

Gerade am Fährtengelände angekommen, galt es auch schon, sich schnell fertigzumachen. Der Bauer wollte seinen Acker (unser Fährtengelände) bearbeiten und stand bereits mit seinem Traktor parat. Also schnell Bellis aus dem Auto geholt, die Fährtenleine angelegt und zum Richter zur Anmeldung geführt.

Beim Ansatz zur Suche merkte ich schon, dass irgendetwas etwas nicht ganz stimmte, weil Bellis nur verhalten mit der Suche begann. Doch im Laufe der Fährte fing sie sich und wurde zunehmend sicherer. Das Gelände war durch die vorangegangene Trockenphase sehr schwierig, und der starke Wind an diesem Tag auch nicht unbedingt hilfreich. Leider überlief Bellis zwei Gegenstände, was uns sechs Punkte Abzug brachte. Den Rest der Fährte suchte sie jedoch ganz korrekt ab, so dass wir am Ende mit 86 Punkten bewertet wurden. Schon mal ein ganz guter Start in die Saison. Doch eigentlich kann sie es noch besser.

Am 21. März richtete mein DVG-Heimartverein die Prüfung aus. Der Tag war sehr regnerisch und so machte es nicht wirklich Spaß, raus zu gehen. Das Fährtengelände war diesmal von der Bodenbeschaffenheit her zwar feuchter, aber dafür sehr grobschollig. Der Fährtenleger musste sich schon ziemlich anstrengen, um gut zu treten.

Doch diesmal war Bellis von Anfang an sehr konzentriert bei der Sache und suchte ruhig den Fährtenverlauf ab. Fast hatte ich Mühe, ihr zu folgen und nicht über die Stollen zu stolpern. Bis auf einen Gegenstand leistete sie sich keinen Fehler. Die Richterin war von ihrer Leistung begeistert und gab uns 94 Punkte.

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Fährtenprüfung mit Bellis in MG-Rheydt

Ein Bericht von Claudia:

Im Anschluss an die Jugendbeurteilung in MG-Haardt absolvierte ich mit Mama Bellis am heutigen Tag noch eine Fährtenhundprüfung im Schäferhundverein MG-Rheydt.

Als Gelände war eine Wiese ausgewählt worden. Schaute recht einfach aus, hatte es aber in sich. Denn bedingt durch die Regenfälle der letzten Tage war es eigentlich mehr Sumpf als Wiese.

Der Fährtenleger hatte sich große Mühe gegeben, eine schöne Fährte zu legen. Bellis war zunächst etwas zurückhaltend, suchte die Fährte dann aber souverän ab. Nur beim Verweisen der Gegenstände war sie etwas langsamer als sonst.

Der Richter war beeindruckt und bewertete unseren Einsatz mit 97 Punkten (Werturteil: Vorzüglich). Da habe ich mich natürlich sehr gefreut, und Bellis auch – also über die Leckerchen als Belohnung.

[ Bilder folgen ]

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Der Frisbe in der Dornenhecke

Oh, nein, unser Lieblings-Hundefrisbe ist weg, der gute rote Weichgummi-Kong! Eine böse Windböe hat ihn erfasst, als ich mit Bellis auf dem Stellplatz in Kappeln gespielt habe.

Ich sah das Unglück kommen, konnte aber nicht mehr eingreifen, als er mitten in eine ganz fette Dornenhecke segelte und darin verschwand. So tief drin, dass uns nicht mal eine Heckenschere geholfen hätte.

Bellis war einige Minuten ob des Verlustes ganz konsterniert, aber nur, bis ich einen Ersatzfrisbe präsentieren konnte. Herausgefischt aus den Untiefen meines Wohnmobil-Kofferraums. Denn ohne Frisbe geht bei der Dame Bellis gar nichts. Hab ich ja noch mal Glück im Unglück gehabt …

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Abschluss der Fährtensaison 2013

Ein Bericht von Claudia:

Für Hundesportler markiert der November regelmäßig den Höhepunkt der Prüfungssaison. In nahezu allen Vereinen werden Prüfungen angeboten. Nach längerer Pause hatte ich mich mit Bellis zu diversen Veranstaltungen angemeldet. Davor waren wir zuletzt im November 2012 gestartet.

Wir begannen am ersten Novemberwochenende mit zwei Prüfungstagen. Leider war Bellis noch nicht so ganz im Suchmodus, und so nahm sie in der ersten Fährte dankbar die Verleitung an und „vergeigte“ damit die Prüfung. Der zweite Tag stand aber bereits wieder unter einem besseren Stern. Trotz extremen Wind arbeitete sich Bellis konzentriert bis zum Ende der Fährte und erhielt dafür 91 Punkte – sowie ein Döschen mit Fleischwurst als Belohnung.

Am 7. November war Prüfung in unserem Hausverein, dem DVG MG-Bettrath e.V. Obwohl es mir gesundheitlich nicht so gut ging, wollte ich auf den Start nicht verzichten. Denn ich hatte extra für die Prüfung den Fährtenleger organisiert. Auch diesmal suchte Bellis die Fährte souverän zu Ende. Der Richter hatte zwar Kleinigkeiten zu bemängeln, es blieben aber dennoch hervorragende 93 Punkte übrig.

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Bellis und Doxi im Spielmodus

Endlich ist es soweit: Bellis und Doxi spielen miteinander. Die ersten Wochen war es zwischen Mutter und Tochter durchaus schwierig. Mittlerweile hat sich die Situation jedoch spürbar entspannt.

Die Beiden sehen sich ein oder zwei Mal in der Woche bei uns zu Hause, oder wenn Claudia sie mit zum Hundeplatz nimmt. Eine Weile musste man Doxi von Bellis fernhalten, weil die Grosse überhaupt keine Lust auf die Kleine hatte.

In der Zwischenzeit ist Doxi gut gewachsen. Außerdem hat sie auf unseren Wohnmobil-Reisen viel Erfahrung im Kontakt und im Spielen mit großen Hunden gesammelt. Als sie Bellis jetzt beim Spaziergang bei uns im Feld zum Spielen aufforderte, ist Bellis voll darauf eingestiegen.

Schön zu sehen, wie sie einander nachjagen und sich gegenseitig zum weiterspielen auffordern. So war es früher mit Bellis als Kleiner und Bloxi als Großer auch.

P.S.: Natürlich lassen wir unsere Hunde sonst nicht durch die Felder rennen. War eine Ausnahme !

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Tag 61: Zeit, Abschied zu nehmen (Schnief)

Abschiedsfoto: Mama Bellis und ihre kleinen Racker

Oh Gott, jetzt sind sie alle weg! Alle? Nein, die kleine Doxi ist zum Glück noch da. Und hoffentlich bleibt sie auch für viele Jahre bei uns.

Aber irgendwie fühlt es sich komisch an, nicht mehr von sechs quietschenden Welpen umgeben zu sein, nach mehr als acht langen Wochen, ungezählten Fütterungen und noch mehr Streicheleinheiten, die die Kleinen von uns bekommen haben.

Diesmal ist uns der Abschied besonders schwer gefallen. Vielleicht, weil wir die Welpen mit der Hand/Flasche aufziehen mussten. Dadurch hatten wir von Anfang an nicht nur den Wurf als Ganzes im Blick, sondern engen Kontakt mit jedem einzelnen Welpen – in den ersten vier Wochen bis zu sechsmal am Tag. So sind sie uns alle ans Herz gewachsen: Dusty, Doxi, Dinah, Donna, Debby und Dylan.

Bei der Auswahl der Welpenkäufer haben wir deshalb darauf geachtet, dass die meisten Hunde bei uns im Rheinland bleiben. Nur Dylan ist zukünftig deutlich mehr als eine Autostunde entfernt. Doch auch bei seinen Käufern existieren enge Verbindungen in unsere Region, so dass wir hoffen dürfen, ihn und die anderen Hunde aus dem Wurf von Zeit zu Zeit wieder zu sehen.

  • Dusty ging nach Leverkusen
  • Dylan ging nach Hamburg
  • Dinah ging nach Marienheide/Sauerland
  • Debby ging nach Kamp-Lintfort
  • Donna ging nach Wesel
  • Doxi bleibt bei uns in Kaarst-Büttgen
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