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Tag 61: Zeit, Abschied zu nehmen (Schnief)

Abschiedsfoto: Mama Bellis und ihre kleinen Racker

Oh Gott, jetzt sind sie alle weg! Alle? Nein, die kleine Doxi ist zum Glück noch da. Und hoffentlich bleibt sie auch für viele Jahre bei uns.

Aber irgendwie fühlt es sich komisch an, nicht mehr von sechs quietschenden Welpen umgeben zu sein, nach mehr als acht langen Wochen, ungezählten Fütterungen und noch mehr Streicheleinheiten, die die Kleinen von uns bekommen haben.

Diesmal ist uns der Abschied besonders schwer gefallen. Vielleicht, weil wir die Welpen mit der Hand/Flasche aufziehen mussten. Dadurch hatten wir von Anfang an nicht nur den Wurf als Ganzes im Blick, sondern engen Kontakt mit jedem einzelnen Welpen – in den ersten vier Wochen bis zu sechsmal am Tag. So sind sie uns alle ans Herz gewachsen: Dusty, Doxi, Dinah, Donna, Debby und Dylan.

Bei der Auswahl der Welpenkäufer haben wir deshalb darauf geachtet, dass die meisten Hunde bei uns im Rheinland bleiben. Nur Dylan ist zukünftig deutlich mehr als eine Autostunde entfernt. Doch auch bei seinen Käufern existieren enge Verbindungen in unsere Region, so dass wir hoffen dürfen, ihn und die anderen Hunde aus dem Wurf von Zeit zu Zeit wieder zu sehen.

  • Dusty ging nach Leverkusen
  • Dylan ging nach Hamburg
  • Dinah ging nach Marienheide/Sauerland
  • Debby ging nach Kamp-Lintfort
  • Donna ging nach Wesel
  • Doxi bleibt bei uns in Kaarst-Büttgen
( MITI / )

Tag 55: Wurfabnahme durch den RZV

Heute waren zwei Zuchtwartinnen des RZV plus eine angehende Kollegin bei uns, um die offizielle Wurfabnahme durchzuführen. Die Welpen werden dabei hinsichtlich ihrer körperlichen und mentalen Entwicklung untersucht und die Ergebnisse auf ganz viel Papier festgehalten – für den Verband, für die Käufer und für den Züchter.

Zur Wesensbegutachtung werden die Welpen in einen ihnen unbekannten Raum geführt und dort bei der Erkundung der Umwelt und dem Umgang mit Beute und Spielzeug beobachtet. Für uns gab es dabei wenig Überraschungen, da die Welpen bereits in den letzten Wochen gezeigt haben, dass sie alle rege, neugierig und sehr interessiert an Beute sind.

( MITI / )

Tag 54: Besuch von Mauwi

Heute war zum ersten Mal ein Nicht-Hovawart Hund zu Besuch in unserem Welpenstadl, der süße Mauwi (polnisch für „der Kleine“). Die Welpen waren sehr interessiert an Mauwi, insbesondere wollten sie wissen, ob er Zitzen hat 🙂

Mauwi hat ebenfalls genau gecheckt, wer von den Welpen Mädchen und wer Junge ist (könnte ja mal interessant werden).

Als die Welpen in Spiellaune kamen, sind zwei glatt unter Mauwis Bauch durch geflitzt, direkt zwischen seinen Beinen. Und dass, obwohl unsere Hovis gar nicht mehr so viel kleiner sind als er. Das sah so süß aus, und Mauwi schaute ganz verdutzt.

( MITI / )

Tag 53: Sechs Mini-Hovis beim Tierarzt

Heute waren wir mit den Welpen beim Tierarzt zur Blutabnahme, zum Chippen und zum Impfen. Bellis war auch dabei.

Nun tragen alle Welpen einen Chip im Nacken, der mit einem passenden Lesegerät jederzeit ausgelesen werden kann und sie lebenslang identifiziert. Daher werden die Welpen auch nicht tätowiert.

Alle haben die Prozedur gut überstanden und auf dem Weg zum Tierarzt mehr geschrien als auf dem Behandlungstisch. Jetzt haben sie es hinter sich.

( MITI / )

Tag 52: Dusty, der kleine Mixer

Nach unseren Ausflügen ins Grüne sind die Welpen von den vielen Eindrücken meist ganz schön erschöpft. Zu Hause angekommen, schaffen sie es dann noch gerade bis zum Wassernapf, um nach dem Trinken gleich einzuschlafen.

Dieses Mal ist Dusty sogar direkt neben dem Napf weggerazzt, mit einem Bein halb im Wasser. Als er dann anfing zu träumen und zu zucken, rührte ein Bein die ganze Zeit im Wassernapf herum, ohne dass er etwas davon mitbekommen hat. Das sah so lustig aus … Erst als ich mit der Kamera angerückt bin, ist er aufgewacht. Ob er wohl vom Schwimmen geträumt hat ?

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Tag 51: Ausflug ins Grüne

Damit die Welpen das Autofahren und die richtige Natur kennen lernen, waren wir jetzt schon zwei Mal abends mit ihnen in einer nahe gelegenen Baumschule bei uns in den Feldern.

Die Fahrt mit dem Auto dorthin dauert nur wenige Minuten. Viel länger würden wir es ohne Ohrstöpsel aber auch nicht aushalten. Denn die Kleinen schreien während der Fahrt ununterbrochen wie am Spieß, obwohl ihnen gar nichts passiert. Müssen wir wohl noch ein wenig üben …

In der Baumschule angekommen, erkunden die Kleinen neugierig die Umwelt, und auch die Mama fühlt sich wälzend wohl, wie das nebenstehende Foto zeigt.

Als es später darum geht, die Kleinen wieder zum Auto zu bewegen, erweist sich der bereits implementierte Lockruf als äußerst nützlich, wie auch das folgende Video zeigt

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Tag 51: Debby, die Super-Speedmaus

Die süße Debby ist zwar weiterhin die leichteste im Wurf, aber definitiv auch die schnellste beim Rennen.

Kein anderer Welpe hat bereits so ein Tempo drauf, wie auch das folgende Video zeigt. Es ist gar nicht so leicht, ihr zu entkommen. Gut, dass ihr zukünftiger Garten noch ein wenig grösser sein wird, als der unsrige. Da kann sie schön ihre Runden drehen 🙂

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Tag 50: Spaß im Garten

Wir lassen die Welpen jetzt ein oder zwei Mal täglich in den Garten außerhalb ihres Spielbereichs, damit sie Pflanzen kennen lernen und einen noch größeren Raum zum Spielen und Entdecken haben. Und die Welpen nutzen das gerne aus.

Heute haben wir extra etwas Plastikfolie ausgelegt, damit sich die Kleinen an diese unbekannte Art von Untergrund gewöhnen können. Denn das wird später einmal in der Jugendbeurteilung und der Zuchttauglichkeitsprüfung „abgefragt“. Also, früh übt sich, was später mal ein großer sicherer Hovi werden will …


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Tag 49: Sieben Wochen – richtige Rabauken

Heute werden die Welpen sieben Wochen alt. Sie bringen nun durchschnittlich 5,3 Kg auf die Waage. Mittlerweile sehen sie nicht nur wie richtige kleine Hunde aus, sie benehmen sich auch bereits wie „Halbstarke“. Zumindest, wenn sie eine aktive Phase haben, meist nach dem Fressen.

Es ist so schön zu beobachten, mit welcher Freude sie das Leben und seine vielen Möglichkeiten entdecken. Am liebsten natürlich durch den Mund 🙂

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Tag 48: Ab in den Tunnel

Die Kleinen haben richtig Spaß mit dem Kindertunnel, den wir im Welpenauslauf aufgestellt haben. Und nicht nur sie: Kürzlich war ein dreijähriges Kind mit seiner Mama zu Besuch.

Als wir für einen Moment nicht aufgepasst haben, ist der kleine Junge gleich voller Begeisterung in den Tunnel gekrochen. Gut, dass in diesem Moment keine Welpen drin waren. Wäre sonst vielleicht etwas eng geworden 🙂

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Tag 47: Besuch vom Papa

An diesem Wochenende war wieder richtig was los in unserem kleinen „Welpenstadl“. Neben den Welpenkäufern konnten wir auch den Deckrüden „Moritz vom Holter Berg“ mit seinen Besitzern begrüßen, die extra aus dem Sauerland angereist waren. Vielen Dank dafür!

Alle haben sich sehr gefreut, den Papa kennen zu lernen und neben seiner Schönheit auch sein ruhiges, souveränes Wesen bewundert. Moritz lässt sich wirklich durch nichts aus der Ruhe bringen, nicht einmal durch die keifende Bellis, die das gar nicht so gut fand, dass da ein Rüde so nahe an ihre Welpen rankommt. Musste sie für diese zwei Stunden aber Mal aushalten.

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Tag 44: Nur Unsinn im Sinn

Langsam werden die Kleinen wilder und beginnen, Dinge herum zu zerren und auseinander zu nehmen. Das folgende Video zeigt sie nach dem Abendmahl. Kurz vor dem Schlafengehen ist noch mal richtig was los.

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Tag 40: Mit fünfeinhalb Wochen

An diesem Wochenende haben wir noch einmal versucht, Portraitfotos der Welpen zu erstellen. Wie immer kein leichtes Unterfangen, bei dem Rumgewusel. Hier die besten Aufnahmen, die uns geglückt sind.

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Tag 38: Fünf Wochen – drei Kilo

Gestern wurden die Welpen fünf Wochen alt. Seitdem wir vor einigen Tagen das Futter umgestellt haben, nehmen die kleinen Hovis unglaublich schnell zu. Gestern waren es durchschnittlich 300 Gramm pro Hund, am Tag davor 260. Das drückt sich natürlich auch an ihren Hinterlassenschaften aus, die zusehends anwachsen. Im Mittel bringen die Welpen jetzt etwas über drei Kilogramm auf die Waage. Futtert nur weiter so, Freunde!

( MITI / )

Tag 37: Schmusen mit der Mama

Das ist so süß, wenn Bellis mit ihren Welpen schmust und spielt. Die Kleinen haben akzeptiert, dass es von Mutti keine Milch mehr gibt, und das macht den Umgang zwischen ihr und den Welpen ganz unkompliziert. Immer wieder sieht man Bellis liegend, wie sie einen Welpen zwischen ihren Vorderbeinen beknabbert. Für kurze Momente hat sie dabei den halben Welpenkopf im Maul, während ihr Nachwuchs den intensiven Kontakt sichtbar genießt.

( MITI / )