An der Niers bei MG-Neuwerk

An der Niers bei MG-Neuwerk
MG-Neuwerk, 14. November 2018

Was ist das denn für ein lauter Vogel? Ein Flugzeug im Queranflug auf den Flughafen Mönchengladbach hat Doxis Interesse geweckt.

Die Niers ist der größte Fluss am Niederrhein zwischen der Maas im Westen und dem Rhein im Osten. Der 113 km lange Fluss entspringt in der Jülicher Börde im Kreis Heinsberg und mündet kurz hinter der Deutsch-Niederländischen Grenze bei Gennep (NL) in die Maas.

Mit Doxi bin ich heute am Mittellauf der Niers zwischen Mönchengladbach-Neuwerk und Viersen unterwegs. Wir starten unsere 11 km lange Wanderung am P+R-Parkplatz Bettrather Dyk an der Autobahn A52.

Durch den Wald laufen wir auf das große Niers-Klärwerk Cloerbruch und auf die Niers zu. Dann geht es flußabwärts in Richtung Norden durch das Naturschutzgebiet Niersbruch.

Dahinter passieren wir die Kreisgrenze zu Viersen und laufen in den Rintger Bruch. Das Naturschutzgebiet wird von zahlreichen kleinen Kanälen durchzogen, die der Entwässerung der feuchten Landschaft dienen.

Am Ende des Rintger Bruchs drehen wir um und laufen nun durch offene Feldflächen zurück in den Wald am Bettrather Dyk. Nach zweieinhalb Stunden erreichen wir schließlich wieder unseren Startplatz an der Autobahn A52. Eine kleine, aber feine Wanderung, gerade einmal 15 km von unserem Zuhause entfernt.

( MITI )

Im Schlosspark Benrath

Im Schlosspark Benrath
Düsseldorf-Benrath, 12. November 2018

Skultpuren auf der Rückseite von Schloss Benrath

Seit drei Tagen regnet es bei uns im Rheinland endlich mal wieder. Das war auch bitter nötig. Eine kurze Regenpause am Vormittag nutze ich heute für einen Rheinspaziergang mit Doxi.

Wir sind am Rheinbogen in Düseldorf-Benrath unterwegs. Es ist für den November so außergewöhnlich warm, dass ich meine Jacke ausziehe und im T-Shirt am Rheinufer entlang schlendere.

Gleich neben dem Rhein liegt das zwischen 1755 und 1773 im Auftrag des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz errichtete Barockschloss Benrath. Das denkmalgeschützte Ensemble von Lustschloss, Jagdpark, Weihern und Kanalsystem gilt als bedeutendes architektonisches Gesamtkunstwerk von Düsseldorf.

Der große Park mit seinen sternförmigen Sichtachsen ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Doch gerade jetzt, wo Buchen, Akazien und Gingkos ihr herbstlich-buntes Farbenspiel präsentieren, macht die Parklandschaft besonders viel her. Ein Traum in Gelb, Orange und Rot.

( MITI )

Durch den Kölner Königsforst

Durch den Kölner Königsforst
Köln-Königsforst, 11. November 2018

Auf dem so genannten „Rennpfad“ im Königsforst

Heute ist der Eflte-Elfte, Beginn der Karnevalssaison. Nachdem ich meinen Schatz am Morgen in voller Kostümierung in der Kölner Innenstadt abgeladen habe, fahre ich mit Doxi in den Königsforst, einem großen Naherholungsgebiet am Ostrand von Köln.

Der 25 Quadratkilometer umfassende Mischwald berührt das Gebiet der Städte Köln, Bergisch Gladbach und Rösrath. Die Grenze des Kölner Stadtgebiets läuft durch ihn hindurch. Auf dieser Grenze liegt auch Kölns höchster Punkt, der „Monte Troodelöh“ mit einer Höhe von 118 m ü.N.N.

Auf der 13 Kilometer langen Wanderung durch den herbstlich bunten Wald kommen wir auch an diesem Punkt vorbei. Darüber hinaus passieren wir den heute nicht mehr existierenden Bahnhof Forsbach an der 1961 stillgelegten und später abgebauten Bahnstrecke von Köln-Mülheim nach Lindlar. Später erreichen wir Haus Forsbach, ein beliebtes Ausflugslokal am Waldrand.

Im Könifgsforst sind an diesem Sonntagvormittag viele Radfahrer, Jogger und Spaziergänger unterwegs. Die Tour führt uns jedoch immer wieder über wenig begangene Forstwege, wo wir die Ausblicke in den bunten Herbstwald ungestört genießen können. Dreieinhalb Stunden sind wir auf diese Weise im Wald unterwegs und erreichen unseren Start- und Zielpunkt just, als sich der angekündigte Regen einstellt. Na, das hat doch perfekt gepasst.

 

( MITI )

Von Wevelinghoven in den Bend

Von Wevelinghoven in den Bend
Grevenbroich, 8. November 2018

Herbstidylle an der Erft mitten in Grevenbroich

Eine äußerst kurzweilige Wanderung habe ich heute an der Erft zwischen Wevelinghoven und Grevenbroich unternommen. Der Startpunkt lag gerade einmal 13 Kilometer von meinem Zuhause entfernt, am Sportplatz von Wevelinghoven. Wieder einmal durfte ich feststellen, dass ich bei uns in der Gegend noch längst nicht jede Ecke kenne – trotz ungezählter Wanderungen und Fahrradtouren in den letzten als 25 Jahren.

Vom Startpunkt ging es direkt zur träge dahinfließenden Erft, in der sich zur Zeit die herbstlich bunten Laubbäume spiegeln. Heute sogar unter einem fast makellos blauen Himmel.

Obwohl der weitere Weg durch Grevenbroich führt, bleiben wir fast die gesamte Zeit im Grünen. Wir laufen durch Parks und Grünflächen, die zur Landesgartenschau 1995 entstanden sind und weiterhin gepflegt werden. So hatte ich die „Schloss-Stadt“ am Rande der großen Braunkohlekraftwerke Frimmersdorf und Neurath noch gar nicht kennen gelernt

Hinter Grevenbroich kommen wir in den Bend, ein Waldgebiet, in dem ein großes Wildgehege mit Rotwild, Schwarzwild, Kühen und Gänsen beheimatet ist. Wir laufen bis kurz vor die Autobahn A540 und folgen dann wieder der Erft zurück in Richtung des Zentrums.

Dabei passieren wir die Wildwasser-Kajak-Strecke an der Erft, das Alte Schloss und die Innenstadt rund um die Kirche. Dann geht es auch schon wieder ins Grüne und an der Erft entlang zurück nach Wevelinghoven, das wir nach zweieinhalb Stunden und elf Wanderkilometern wieder erreichen. So eine schöne Tour, so nah bei uns zu Hause. Die werden wir bestimmt im Winter oder im Frühling noch einmal laufen.

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Die Farben des Herbsts

Die Farben des Herbsts
Wuppertal-Ronsdorf, 7. November 2018

Zur Zeit nur halb gefüllt: Die Gelpetalsperre am Rande von Wuppertal-Ronsdorf

Huch, hier war ich doch schon einmal!? Aus meinem Ordner mit ausgesuchten Wanderungen habe ich für heute eine Tour im Gelpetal bei Wuppertal-Ronsdorf heraus gesucht.

Als wir am Startpunkt eintreffen, habe ich ein Deja-Vu. Ein Blick in mein Internet-Blog bestätigt, dass wir vor zehn Monaten schon einmal auf diesem Wanderparkplatz standen. Allerdings sind wir damals eine ganz andere Tour gelaufen, das wird bereits nach den ersten Schritten klar.

Denn diese Tour heute enthält viele Off-Road-Passagen rund um das Gelpetal. Mal geht es über wenig begangene Trampelpfade, ein anderes Mal komplett durch das Gelände, quer über kleine Bäche und Wiesen am Rande des Waldes.

Im Laubwald leuchten uns die Buchen im starken Licht der Morgensonne goldgelb entgegen. Die Blätter sind zusammen mit ihrer Färbung und Austrocknung auch ein wenig lichtdurchlässiger geworden. Das verstärkt ihr Glänzen zusätzlich. Ganz bezaubernd sieht das aus.

( MITI )

Von Konzen ins Venn

Von Konzen ins Venn
Konzen, 6. November 2018

Auf schmalen Holzstegen geht es durch die feuchte Moorlandschaft des Venns

Anfang November, und im Hohen Venn südlich von Aachen an der Deutsch-Belgischen-Grenze zeigt das Thermometer zur Mittagszeit 18 Grad an. Wahnsinn! Nur die Gelbfärbung des Venngras und der Rotstich in den Heidesträuchern verrät, dass es Herbst ist und nicht etwa Frühling.

Ich laufe mit Doxi eine 18 Kilometer lange Runde, die bei Konzen an der ehemaligen Strecke der Vennbahn beginnt. Zunächst geht es durch den Wald stetig bergauf bis auf eine Höhe von 658 M.ü.N.N. am Berg Stelling. Wir folgen dem Kaiser-Karl-Weg, der die historische Route des Herrschers von einem karolingischen Königshof in Konzen zur Kaiserkrönung in Aachen nachzeichnet.

Dann geht es auf Holzstegen durch das Nahtsief, eines der zahlreichen Feuchtmoore, die sich in dieser Region mit Waldgebieten abwechseln. Die Stege sind teilweise rutschig und geben auch schon einmal ein wenig nach. Ein Teilstück ist komplett gesperrt, weil der Steg tief in den feuchten Boden eingesunken ist.

Von Konzen ins Venn

Hier wurde 1935 ein Schmuggler von einem belgischen Zöllner erschossen

Die Landschaft wird von offenen Flächen mit Venngras und Heidesträuchern bestimmt, dazwischen immer wieder Birken und andere Laubbäume. An einigen Stellen ist die offene Fläche gezielt abgebrannt worden, um die weitere Ausbreitung von Bäumen zu unterdrücken.

In der Region wurde zwischen den beiden Weltkriegen sehr viel geschmuggelt – Kaffee, Tee und weitere Waren in kleinen Mengen auf dem Rücken der Schmuggler von Belgien ins Deutsche Reich. Wir passieren einen ausgewiesenen Schmugglerpfad und ein Holzkreuz, das an einen 1935 von belgischen Zöllnern erschossenen Schmuggler erinnert.

Mehr als zwei Jahre ist es her, dass wir zuletzt in diesem Bereich des Hohen Venn unterwegs waren. Damals, im Januar, lag noch richtig viel Schnee. Schön ist das, diese Landschaft heute einmal im Herbst zu erleben. Da wirkt sie ganz anders als im tiefen Winter.

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Universitätsstadt Leuven

Universitätsstadt Leuven
Leuven, 4. November 2018

Der „Fonske“ vor dem Grote Markt mit der Sint Pieterskerk (rechts)  und dem Alten Rathaus (Mitte)

Auf der Rückfahrt von Gent ins Rheinland machen wir in Leuven, rund 20 Kilomter östlich von Brüssel, halt. Ich hatte gelesen, dass die Hauptstadt der Provinz Flämisch-Brabant über ein Altes Rathaus mit einer einzigartigen gotischen Fassade verfügen soll. Das möchte ich mir gerne anschauen.

Leuven am Fluss Dilje ist heute vor allem als Universitätsstadt bekannt – die katholische Universität wurde 1425 durch Papst Martin V, begründet. Außerdem ist Leuven der Unternehmenssitz von Anheuser-Busch InBev, der weltgrößten Brauereigruppe.

Die Stadt blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Bis ins 14. Jahrhundert war sie größer und bedeutender als das benachbarte Brüssel. Ab 1430 kam Leuven unter burgundische Herrschaft und blühte durch die Ansiedlung von Leinenwebereien auf.

Unter spanischer Herrschaft war die Stadt im 16. Jahrhundert mehrfach das Opfer von Belagerungen. Ab 1714 wurde sie Teil der Österreichischen Niederlande. 1794 von französischen Truppen erobert, wurde Leuven nach dem Wiener Kongress 1815 Teil des Königreichs der Vereinigten Niederlande. Und nach der Belgischen Revolution von 1831 wurde die Stadt schließlich Belgisch.

Im ersten Weltkrieg war Leuven (dt. Löwen) von Deutschen Truppen besetzt, die in der Stadt Greueltaten an der Zivilbevölkerung verübten und zahlreiche Häuser nieder brannten. Zur Zeit meines Besuchs findet gerade eine Ausstellung mit Fotos dieser Epoche vor einhundert Jahren statt. An der großen St. Pieterskerk sind Verlautbarungen des Deutschen Stadtkommandanten aus dieser Zeit angeschlagen, die sich wirklich schrecklich lesen.

Neben der großen Kirche treffe ich schließlich auf das Alte Rathaus, das zwischen 1439 und 1469 erbaut wurde. Ich bin im ersten Moment wirklich sprachlos, ob der Vielfalt an Figuren und Schmuckelementen in der Fassade. Wie ich erfahre, gilt es als eines der schönsten Bauwerke der Spätgotik in Europa und ist eines der berühmtesten historischen Rathäuser weltweit. Wirklich beeindruckend! Schon dafür hat sich unser kleiner Abstecher absolut gelohnt.

( MITI )

Bummel durch Gent

Bummel durch Gent
Gent, 4. November 2018

An der Graslei hinter dem Kornmarkt und der Alten Post legen die Ausflugsschiffe für Grachtenfahrten ab

Huch, ist das noch dunkel. Der erste Sonntag im November beginnt für uns schon vor dem Sonnenaufgang. Wir wollen ins belgische Gent, rund 250 Kilometer von Büttgen entfernt. Auf den Autobahnen ist um diese Uhrzeit kaum Verkehr. Wir fahren über Maastricht, Genk, Brüssel, und sind nach rund zweieinhalb Stunden am Ziel.

Gent liegt 50 Kilometer westlich von Brüssel im Gebiet des Zusammenflusses von Schelde und Leie. Durch den blühenden Tuchhandel wuchs Gent im Mittelalter zu einer der bedeutendsten Städte Europas heran. Bis etwa 1550 war sie die größte Stadt der Niederlande, noch größer war außerhalb Italiens lediglich Paris. Viele prächtige Bauten zeugen noch heute vom Reichtum dieser Epoche.

Im sechzehnten Jahrhundert spielte Gent eine wichtige Rolle beim Aufstieg des Calvinismus. Die Stadt gehörte von 1522 bis 1714 zu den Spanischen Niederlanden, danach bis 1795 zu den Österreichischen Niederlanden.

Vom Ende des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts verfiel Gents Wirtschaft, die Bevölkerung ging von über 50.000 bis 1650 auf 31.000 zurück. Ende des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt dann eine zweite Blüte, als Gent zu einer der ersten industrialisierten Städte auf dem europäischen Festland wurde.

Ich habe für uns eine Stadtwanderung heraus gesucht, die an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Wir starten an der Ruderstrecke im Westen von Gent und laufen an der Schelde entlang in Richtung Zentrum.

Bummel durch Gent

Graffiti am Stadmuseum STAM

Als erstes historisches Areal begegnet uns die ehemalige Zisterzienserabtei Bijloke, die einem ganzen Stadtteil ihren Namen verliehen hat. Auf dem riesigen Abteigelände sind seit 2010 das Stadtmuseum von Gent, ein Konzertsaal und weitere kulturelle Einrichtungen untergebracht.

Anschließend geht es am prachtvollen Gerichtsgebäude aus dem 19. Jahrhundert vorbei in das historische Zentrum. Ein Großteil der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Bausubstanz ist erhalten geblieben, wobei die Stadtsilhouette durch drei Türme dominiert wird, die  als „de drie torens“ bekannt sind. Es sind dies der 95 m hohe Genter Belfried, der Turm der St.-Bavo-Kathedrale und der Turm der Sint-Niklaaskerk am Kornmarkt.

Wir laufen am prächtigen Alten Rathaus vorbei, passieren die Alte Post und stehen bald vor der Burg Gravensteen (Grafenstein), der Residenz der Grafen von Flandern aus dem 12. Jahrhundert. Weiter geht es am Wasser entlang zur Gracht des alten Hafens, der Graslei und der Korenlei mit ihren alten Giebelhäusern. Es gibt so viel zu sehen hier. Ich glaube, wir müssen demnächst noch einmal mit dem Wohnmobil wiederkommen und hier ein paar Tage verbringen.

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In der schönen Brunssumerheide

In der schönen Brunssumerheide
Brunssum, 3. November 2018

Heidelandschaft durchsetzt mit Eichen, Tannen und Kiefern zwischen Brunssum und Landgraaf

Herbstzeit ist Heidezeit. Wenn sich die Laubbäume bunt färben und die Heidesträucher blühen, verströmt die Heidelandschaft ihre ganz besondere Magie. Das konnten wir heute wieder in der Brunssumerheide auf der holländischen Seite der Deutsch-Niederländischen-Grenze nördlich von Aachen erleben.

Die Brunssumerheide ist Teil einer Kette kleinflächiger Heidegebiete, die sich in der niederländischen Provinz Limburg auf den urzeitlichen Sandablagerungen von Rhein und Mass erhalten haben.

Auf dem sandigen Untergrund gedeihen neben Eichen vor allem Tannen und Kiefern. Die Beweidung mit Schafen sorgt dafür, dass die Flächen offen bleiben. Die Landschaft ist nicht komplett flach, sondern immer wieder mit kleinen Hügeln durchsetzt. Von deren Spitze hat man einen wunderbaren Überblick über die Landschaft.

Auf einer elf Kilometer langen Wanderung laufen wir bei sonnigem Herbstwetter kreuz und quer durch die Heide. Am Eingang, beim Naturparkinformationszentrum, knubbelt sich der Besucherstrom noch ein wenig, doch im hinteren Bereich der Heide sind nur noch vereinzelt Wanderer unterwegs.

Richtig schön ist das bei diesem herrlichen Wetter und Doxi liebt es, auf den sandigen Flächen nach Stöckchen zu jagen. So kann man den Herbst richtig genießen.

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Krefeld-Stadtwald, Niepkuhlen, Hülser Berg

Krefeld-Stadtwald, Niepkuhlen, Hülser Berg
Krefeld, 1. November 2018

Mächtige alte Bäume im Krefelder-Stadtwald, herbstlich bunt geschmückt

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Unter diesem Motto war ich heute an Allerheiligen mit meiner Wanderfreundin Gabi auf einer landschaftlich interessanten Tour im Norden von Krefeld unterwegs.

Wir laufen zunächst durch den schönen Krefelder Stadtwald am Stadtwaldhaus und den Wasserflächen des Stadtwaldweihers vorbei. Dann geht es über die lange Allee am Flünnerzdyk in das Naturschutzgebiet Hülser Bruch. Wir lassen den Inrather Berg aus Weltkriegsschutt links liegen und steuern auf den Hülser Berg zu.

Am Fuße des Berges passieren wir den Heinrich-Mertens-Gedenkstein und die „Quelle des Eremiten“, die nach dem regenarmen Sommer und Herbst in diesem Jahr trocken gefallen ist. Dann steigen wir auf den Hülser Berg, der mit 63 Metern höchsten Erhebung in der flachen Landschaft rund um Krefeld.

Gemäß einer lokalen Sage lief einst ein Riese mit einer Schubkarre voller Sand und Lehm auf den Rhein zu. In der Dunkelheit stolperte er über einen Urwald, die Schubkarre kippte um – ihr Inhalt formte den Hülser Berg.

Tatsächlich ist der Hülser Berg Teil des größeren Niederrheinischen Höhenzuges, der während des Drenthe-Vorstoßes der Saale-Eiszeit vor ca. 150.000 Jahren entstand. Das aufgeschichtete Geröll, welches die Eismassen vor und unter sich herschoben, blieb nach dem Abtauen der Gletscher als Stauchendmoräne zurück.

Auf der Spitze des Hülser Bergs steht ein Aussichtsturm, den wir besteigen und die weiten Blicke in die Landschaft Richtung Düsseldorf, Ruhrgebiet, Kamp-Lintfort und Hüls genießen.

Krefeld-Stadtwald, Niepkuhlen, Hülser Berg

Kniefall „Johannes der Täufer“ an der Großen Kull

Vom Fuße des Berges wandern wir anschließend zur Großen Kull, einem der vielen kleinen Wasserflächen der Niepkuhlen. Sie sind die Überbleibsel eines uralten Rheinarms, die sich heute als sumpfige Niederung in Form zahlreicher Mäanderschleifen linksrheinisch von Krefeld bis nach Neukirchen-Vluyn ziehen.

Entlang der Kull am Hermannshof, der Schwarzen Kull, der Riethbenden Kull, der Verberger Kull und der Holtmoers Kull geht es anschließend zurück zu unserem Startpunkt, den wir nach rund viereinhalb Stunden wieder erreichen.

Für uns war es keine spektakuläre, aber dennoch eine kurzweilige 18 km lange Tour. Wir haben angeregt geplaudert und einiges gesehen, das wir noch nicht kannten. Was will man mehr? (Na gut, Sonnenschein vielleicht, aber den gibt’s halt nicht immer.)

( MITI )

Kemnader See und Ruhr-Uni

Kemnader See und Ruhr-Uni
Bochum, 31. Oktober 2018

Herbstromanitk am Kemnader See

Vor sechs Wochen war ich schon einmal mit Jutta und Doxi am Kemnader See zwischen Bochum, Witten und Hattingen. Damals sind wir vom Südrand des Sees ruhrabwärts zum Haus Kemnade und zur Burg Blankenstein gewandert. Heute bin ich mit Doxi auf einer 18 km langen Wanderung in der Gegenrichtung ruhraufwärts unterwegs.

Der Kemnader See staut die Ruhr auf ihrem Weg Richtung Essen, Mühlheim, Duisburg und der Mündung in den Rhein. Am Südrand des Sees überqueren wir zunächst auf dem großen Sperrwerk die Ruhr und laufen dann am Nordrand des Sees in Richtung Bochum. Wir passieren das Freizeitgelände Oveney und erreichen bald den Segelhafen Heveney. Dann biegen wir in das Lottetal ab und steigen auf die Kammhöhen über dem See auf.

Nach einer Passage durch schönen alten Laubwald am „Berg“ Kalwes erreichen wir den botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum. Einen besonders eindrucksvollen Abschnitt bildet der chinesische Qian Yuan Garten, der Garten der Dichter und Gelehrten, der 1990 als Ausdruck der Partnerschaft mit der Tongji-Universität in Shanghai entstand.

Spiegelnde Wasserflächen, eingebettet in kleine Felslandschaften, ausgewählte, soltär stehende Pflanzen, Kunstobjekte und lauschige Gänge verwandeln das Areal in ein wahres Kleinod.

Kemnader See und Ruhr-UniDie Philosophie des Gartens geht auf die „Sage vom Pfirsichblütenquell“ des berühmten Chinesischen Dichters Tag Yuan Ming zurück. Darin gelangt ein Fischer durch Zufall in eine ideale Welt, in der die Menschen ein glückliches und zufriedenes Leben führen. Und genauso fühlt es sich dort, am Rande der Universität, auch an. Ein wunderbarer Ort.

Weiter geht es durch das riesige Universitätsgelände. Nur unter Mühen gelingt es mir, dem vorgegebenen Wandertrack aus dem Jahre 2014 zu folgen, denn viele der dort ausgewiesenen Wege sind mittlerweile mit neu hinzugekommenen Universitätsgebäuden, Parkhäusern und Studentenwohnheimen überbaut.

Nachdem wir das Universitätsgelände hinunter uns gelassen haben, geht es durch das hübsche Königsbuscher Wäldchen hinunter zur Ruhr und dann ruhrabwärts wieder zum Kemnader See. Diesmal laufen wir am Südrand des Sees mehrere Kilometer in westlicher Richtung am Seeufer entlang zurück zu unserem Startplatz, den wir nach etwas mehr als vier Stunden wieder erreichen.

Der Kemnader See ist wirklich schön, doch ganz besonders wird mir von dieser Tour der Besuch des Chinesischen Gartens in Erinnerung bleiben. Das war wirklich ein tolles, unvorhergesehenes Erlebnis.

( MITI )

Wallfahrtsort Kevelaer

Wallfahrtsort Kevelaer
Kevelaer, 28. Oktober 2018

Hochaltar in der Kerzenkapelle, der alten Wallfahrtskirche

Nach unserer Wanderung bei Walbeck fahren wir weiter zu dem rund zehn Kilometer entfernten Wallfahrtsort Kevelaer. Der Ort ist das Ziel zahlreicher Pilgerreisen aus dem In-und Ausland. Bis zu 800.000 Gläubige besuchen jährlich die Gnadenkapelle im Zentrum von Kevelaer, um ein Bild der Gottesmutter Maria zu verehren.

Die Wallfahrt geht auf den niederländischen Handelsmann Hendrick Busman zurück. In der Weihnachtszeit des Jahres 1641 will er beim Gebet an einem Hagelkreuz eine geheimnisvolle Stimme vernommen haben, die ihm befahl: „An dieser Stelle sollst du mir ein Kapellchen bauen!“.

Im darauffolgenden Jahr hatte seine Frau Mechel Schrouse im Monat vor Pfingsten eine nächtliche Erscheinung. Sie sah in einem großen glänzenden Licht ein Heiligenhäuschen mit einem Bildnis der Gottesmutter Maria „Consolatrix Afflictorum“ (Trösterin der Betrübten) von Luxemburg.

Dieses Bild war ihr einige Zeit zuvor von zwei Soldaten zum Kauf angeboten worden. Mechel traf in Kempen einen Leutnant, der das angebotene Bildchen besaß und kaufte es diesem zur Verehrung in der von ihrem Mann errichteten Kapelle ab.

In den darauffolgenden Jahren ereigneten sich mehre Wunderheilungen bei Kranken, die zu diesem Marienbild gepilgert waren. Im Jahr 1647 wurde Kevelaer daraufhin von der Synode zu Venlo als Wallfahrtsort anerkannt. Nach Auffassung der katholischen Kirche haben sich dort seitdem mindestens vier weitere Wunder ereignet.

Durch die Jahrhunderte wuchs die Anzahl der Prozessionen und der Pilger nach Kevelaer immer weiter an. Schon im 18. Jahrhundert sollen an manchen Tagen mehr als 15.000 Menschen den Wallfahrtsort besucht haben. Es wurden neue Kirchen und Unterbringungsmöglichkeiten für die Pilger errichtet. Mit Johannes Paul II war im Jahre 1982 sogar ein Papst zu Besuch in Kevelaer. Ein wirklich beeindruckender und spirituell aufgeladener Ort. Wie schön, dass ich das alles einmal gesehen habe.

( MITI )

Rund um das Spargeldorf Walbeck

Rund um das Spargeldorf Walbeck
Walbeck, 27. Oktober 2018

Rapsfelder kurz vor Walbeck

Walbeck ist ein kleines Dorf westlich von Geldern, das für seinen Spargelanbau bekannt ist. In der Spargelsaison zwischen Mitte April und Ende Juni pilgern tausende Menschen in das Dorf an der Deutsch-Niederländischen Grenze, um dort den originalen Walbecker-Spargel zu genießen.

Neben dem Spargelanbau werden in der Region vor allem Gartenpflanzen gezüchtet, wie ich heute bei einer rund 20 Kilometer langen Wanderung rund um Walbeck feststellen konnte. Stellenweise reiht sich über Kilometer ein Gartenbaubetrieb an den nächsten. Jetzt, zum Ende der Saison, werden in den Treibhäusern und Freiflächen vor allem Heidesträucher kultiviert.

Wir starten unsere Wanderung im Ortszentrum von Walbeck und laufen zunächst an der Pfarrkirche St. Nikolaus und der Steprather Mühle vorbei, einer der ältesten noch vollkommen funktionsfähigen Windmühlen in Deutschland. Die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Mühle war jahrhundertelang der wichtigste Gewerbebetrieb in Walbeck.

Sie trägt ihren Namen nach dem Haus Steprath, einem ehemaliger Adelssitz nördlich von Walbeck mitten im Wald. Bevor wir Haus Steprath erreichen, kommen wir hinter Walbeck zunächst am ehemaligen Schloss Walbeck vorbei, einer Wasserburg, die 1403 erstmalig erwähnt wurde und sich heute im Besitz des Christlichen Jugenddorfwerkes befindet.

Wir laufen in nördlicher Richtung durch den herbstlich bunten Wald an der Deutsch-Niederländischen Grenze, bis wir bei Lüllingen den Nierskanal erreichen. Der um 1777 errichtete Kanal dient als Hochwasserentlastung für die untere Niers und mündet auf niederländischer Seite bei Arcen in die Maas.

Rund um das Spargeldorf Walbeck

Infotafel zur Fossa Eugenia, einem nie fertiggstellen Kanalbauprojekt aus dem 17. Jahrhundert

Der Nierskanal benutzt teilweise das ehemalige Bett der Fossa Eugenia, einem 1626 begonnenen und niemals fertiggestellten Wasserbauprojekt. Der rund 50 km lange Kanal sollte eine Verbindung zwischen Rhein und Maas schaffen, um die damals von Spanien abtrünnigen nördlichen Provinzen der Niederlande vom gewinnbringenden Handel an diesen Flüssen abzuschneiden.

Entlang des schnurgeraden Nierskanals wandern wir mehrere Kilometer an zahllosen Gartenbaubetrieben vorbei in Richtung des Dorfes Veert. Dann drehen wir Richtung Walbeck ab und laufen durch eine uralte Allee mit schönen Bäumen an der Grift entlang, einem Reststück der ehemaligen Fossa Eugenia.

Nach viereinhalb Stunden erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt in Walbeck, ein wenig durchgefroren und erschöpft von der langen Wanderung, aber auch erfüllt von vielen schönen Eindrücken dieser reichen Kulturlandschaft am linken Niederrhein.

( MITI )

Auf dem Rotweinwanderweg bei Dernau

Auf dem Rotweinwanderweg bei Dernau
Dernau / Ahr, 21. Oktober 2018

Blick durch die Weinberge am Morgen auf Dernau

Heute waren wir mit der Familie meiner Schwiegereltern bei Dernau an der Ahr unterwegs. Wir starten an der Ruine des ehemaligen Klosters Marienthal und steigen auf dem beliebten Rotweinwanderweg in die Weinberge auf.

Es ist der letzte Tag des „goldenen Oktobers“ mit ganz viel Sonne und einem strahlend blauen Himmel. Entsprechend viele Menschen sind an diesem Sonntag vor der herrlichen Kulisse der herbstlich bunten Weinberge unterwegs.

Oben auf dem Rotweinwanderweg lädt alle paar hundert Meter eine improvisierte Straußwirtschaft zur Rast ein. Unter freiem Himmel schenken die Winzer Federweißer, Traubensaft und Wein aus eigener Produktion aus. Auch wir lassen uns diese Gelegenheit nicht entgehen. Der frische rote Traubensaft schmeckt wirklich köstlich.

Weiter geht es durch die Weinberge. Bei Rech steigen wir hinunter zur Ahr und wechseln auf der historischen Ahrbrücke die Flußseite. Nun geht es entlang der Ahr zurück in Richtung Dernau. Nach gut drei Stunden erreichen wir wieder das Kloster Marienthal, wo wir einkehren und uns leckeren Flammkuchen schmecken lassen.

Schon morgen soll in ganz NRW herbstlich graues Regenwetter Einzug halten. Wir schön, dass wir den letzten prächtigen Tag noch einmal so richtig genutzt haben.

( MITI )

Zweieinhalb Wochen in den Voralpen

Zweieinhalb Wochen in den Voralpen
15. Oktober 2018

Kreuz an der Kreuzbergalm mit Blick auf den Schliersee

Ich melde mich zurück von einer herrlichen Herbsttour ins südliche Bayern mit Doxi und dem Wohnmobil. Wir waren 18 Tage unterwegs, haben an 20 Orten Station gemacht, sind 360 Kilometer gewandert und haben dabei  7.500 Höhenmeter bewältigt. Neben wunderschöner Landschaft haben wir auch tolle Burgen, Schlösser, Klöster und historische Altstädte besucht.

Und wir hatten großes Glück mit dem Wetter: Nur zwei Mal hat es in dieser Zeit geregnet. Meistens war es für diese Jahreszeit überdurchschnittlich sonnig und warm.

Auf dem Hinweg in den Pfaffenwinkel südwestlich von München haben wir zunächst einen schönen Tag in Heidelberg verbracht. Dann ging es weiter nach Augsburg und Landsberg am Lech. Am Ammersee waren wir in Dießen und dann am Kloster Andechs.

In Murnau haben wir eine wunderschöne Wanderung am Staffelsee unternommen, anschließend ging es weiter nach Oberammergau, wo wir zwei Tage verbracht und erste Bergerfahrungen gesammelt haben.

In Garmisch-Partenkirchen sind wir dann als erstes auf den Wank aufgestiegen und mit der Seilbahn wieder hinuntergefahren. Am nächsten Tag ging es zur berühmten Partnachklamm. die ich unbedingt einmal sehen wollte. Auch am Fuße der Zugspitze waren wir.

Nach einem Zwischenhalt in Bad Tölz fuhren wir anschließend an den bezaubernden Schliersee weiter, wo wir drei Tage verbracht haben. Dann haben wir den Chiemsee angesteuert und uns nach zwei Tagen dort so langsam wieder in Richtung Norden gewandt.

Als nächstes haben wir das romantische Wasserburg am Inn besucht. Anschließend ging es nach Landshut, Ingolstadt, Nürnberg und über Bad Camberg im Taunus wieder nach Hause. Das war eine richtige Erlebnistour und durchaus eine Herausforderung für meine zum Schluss hin wanderwunden Füße. Zu Hause sind jetzt erst einmal zwei Tage Erholung angesagt …

Alle Fotos und Beiträge von dieser herrlichen Tour gibt es hier.

Hier haben wir haben bei dieser Tour mit dem Wohnmobil gestanden:

OrtBezeichnungAnfahrtPreisSt
Andechs
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenSehr beliebter Stellplatz direkt am Kloster Andechs. Toller Blick auf das Kloster und teilweise auch in die schöne Umgebung. Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden. Hervorragender Ausgangspunkt für Wanderungen.
Stellplatz am Kloster AndechsSeefelder Str. 21
82346 Andechs
Zweieinhalb Wochen in den Voralpen14 € ohne Strom, 17 € mit StromZweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Augsburg
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenFunktionaler, aber nicht sehr einladender Stellplatz auf einem PKW-Schotterparkplatz an einer großen Sportanlage. Ca. 20 Gehminuten bis zur Innenstadt.
Parkplatz an der SportanlageSchillstraße 105
86152 Augsburg
7 €Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Bad Camberg
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenSüßer kleiner Stellplatz in der Nähe der historischen Altstadt. Kostenlos und mit V/E.
Reisemobil-Stellplatz auf dem P1Jahnstraße
65520 Bad Camberg
0€Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Bad Tölz
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenGroßer Schotterparkplatz direkt an der Isar nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. Am Platz gibt es Toiletten und Frischwasser, sowie Entsorgungsmöglichkeiten für Grauwasser und Chemie-WC.
Stellplatz an der IsarKönigsdorferstraße
83646 Bad Tölz
8 €
Bernau am Chiemsee
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStellplatz auf großem Schotterparkplatz am Freizeitpark Felden in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A8. Drei Plätze mit direktem Blick auf den Chiemsee. Toiletten, Duschen und Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden. Sieben Kilometer bis zur Seeschifffahrt in Prien.
Wohnmobil-Stellplatz am SeeRasthausstraße 11
83233 Bernau am Chiemsee
6 €
Dießen am Ammersee
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenSchotterparkplatz extra für Wohnmobile am Bahnhof. Trotz Nähe zur Bahn nicht sehr laut. Ammersee nur zwei Gehminuten entfernt, ebenso die Innenstadt von Dießen. Entsorgungsmöglichkeiten und Frischwasser vorhanden.
Stellplatz am AmmerseeSeestraße 86911
Dießen/Ammersee
8 €Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Garmisch-Partenkirchen
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenGroßer Asphaltparkplatz für bis zu 100 Wohnmobile unterhalb des Wank direkt an der Talstation der Wank-Bahn. Entsorgungsmöglichkeiten, Duschen und Toiletten vorhanden. Super Ausgangspunkt für Wanderungen. Ca. 20 Gehminuten bis zur Innenstadt von Partenkirchen.
Stellplatz Alpencamp am Wank Wankbahnstraße 2
82467 Garmisch-Partenkirchen
Zweieinhalb Wochen in den Voralpen13 € plus KurtaxeZweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Ingolstadt
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenAbgetrennter Bereich für Wohnmobile am Rande eines Großparkplatzes zwischen den Wallanlagen und der historischen Innenstadt. V/E vorhanden
Stellplatz am HallenbadJahnstraße 9
85049 Ingolstadt
Zweieinhalb Wochen in den Voralpen6,50 € (inkl. Stom)Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Landsberg am Lech
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenAusgewiesene Womo-Stellplätze neben dem großen Festplatz. Nur wenige Kilometer von der Autobahn A96 entfernt. Ca. 10 Gehminuten zur Innenstadt. Frischwasser und WC vorhanden.
Stellplatz Waitzinger WieseGottesackerangerweg 1
86899 Landsberg am Lech
7 €Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
Landshut
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenGroßparkplatz an der Isar am Rande der Altstadt. Keine Infrastruktur für Wohnmobile, aber dafür zentrunsnah gelegen und teilweise mit schönem Blick auf die Isar und den angrenzenden Park, Ein Teil der Parkplätze befindet sich auf Schotter, diese sind kostenlos. Ein Teil befindet sich auf Asphalt, diese sind kostenpflichtig.
Mix Parking GrieserwieseWittstraße
84032 Landshut
Zweieinhalb Wochen in den Voralpenkostenlos auf Schotter, 1 € auf Asphalt
Murnau am Staffelsee
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenEinige wenige markierte Womo-Stellplätze auf dem großen PKW-Asphaltparkplatz am Bahnhof. Nur wenige Gehminuten zur Innenstadt und zum wunderschönen Staffelsee. Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden.
Stellplatz am BahnhofSeehauser Straße 18
82418 Murnau am Staffelsee
5 €
Nürnberg
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenEinfacher kleiner Stellplatz in der Nähe des Wöhrder Sees ohne Infrastruktur. Platz liegt an einer Bundesstraße und einer Bahnlinie. Bis zur historischen Altstadt sind es rund 3 km.
Stellplatz am Wöhrder SeeDr.-Gustav-Heinemann-Straße
90491 Nürnberg
0€
Oberammergau
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenEinfacher Schotterparkplatz neben dem Festplatz ohne Infrastruktur. Direkt neben dem Campingplatz. Dort gibt es ebenfalls Stellplätze mit kompletter Infrastruktur. Zehn Fußminunten bis zur Ortsmitte. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen rund um Oberammergau.
Übernachtungsplatz am CampingparkEttaler Straße 56b
82487 Oberammergau
7 €
Schliersee
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenKleiner Stellplatz an einem Parkplatz mitten im Ort ohne Infrastruktur. Nur wenige Gehminuten zur Therme und zum See. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Touren am Schliersee.
Stellplatz SchönauerstraßeSchönauerstraße
83727 Schliersee
0€
Wasserburg am Inn
Zweieinhalb Wochen in den VoralpenGroßer Asphaltparkplatz am Bade- und Sportzentrum oberhalb der Altstadt. Fußweg dorthin rund 15 Minuten. Kein V/E vorhanden.
Stellplatz Badezentrum BadriaAlkorstraße14
83512 Wasserburg am Inn
0€Zweieinhalb Wochen in den VoralpenStrom verfügbar
( MITI )